25. März 2017

#QuestionOfTheWeek - Muss ein Buch ein Happy End haben?


Nach einer längeren Zeit habe ich endlich wieder ein #QuestionOfTheWeek mit folgender Frage für euch: 🎉

Muss ein Buch ein Happy End haben?

Wer mag keine Happy End's? Es ist doch so ein schönes Gefühl, wenn man liest, dass am Ende alles wieder gut ist und man das Buch zufrieden beenden kann. 

Ich zumindest liebe schnulzige Happy End's und freue mich immer, wenn das Paar endlich zusammen ist oder wenn die Welt doch nicht untergeht. 

Aber wird mit der Zeit dieses "Friede-Freude-Eierkuchen" Gelaber nicht langweilig? Also mir machts ehrlich gesagt nichts aus, wenn ich mal ein Buch lese, das kein Happy End hat. 

Übrigens, wusstet ihr, dass es zwei Arten von Nicht-Happy-End's gibt?

Die erste Art von Nicht-Happy-End's ist die, die zwar nicht so toll endet, bei der man jedoch das Schicksal der Charaktere akzeptieren und mit der Geschichte abschließen kann. Diese Art von Nicht-Happy-End's ist gar nicht mal so schlimm! 

Da gibt es jedoch eine zweite Art noch Nicht-Happy-End's. Diese Art, die einen Mental zerstört. Die, bei der man sich am Ende des Buches auf dem Bett zusammenrollen muss, um nicht zusammenzubrechen und völlig durchzudrehen. Bei solchen Nicht-Happy-End's kann ich mir die Autoren förmlich vorstellen, wie sie mit einem sadistischen Grinsen unsere Tränen trinken und sich über unser Zusammenbrechen freuen. Leider kann man das Ende dann nicht mehr ändern, aber ich führe die Geschichte gerne in meinem Kopf weiter und kreiere dann mein eigenes Happy End! 

Jedenfalls wollte ich sagen, dass ich voll auf schnulzige Happy End's abfahre, aber trotzdem nichts gegen ein Buch habe, das kein Happy End hat, jedoch würde das bei mir meistens mit einem mentalen Zusammenbruch enden... 

Was ist mit euch? Muss ein Buch ein Happy End haben, damit ihr es liest? 


Kommentare:

  1. Dieser Geniale Satz: Wie sie mit sadistischem Grinsen unsere Tränen trinken :D

    Ich bin übrigens ganz neu unter den Buchbloggern.
    Würde mich sehr freuen wenn du vorbeischauen würdest :)
    http://theonlybookhipster.blogspot.de/
    Lg. Tina

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    1. Das ist wirklich so: Autoren sind sadistisch!

      Ich schaue sehr gerne auf deinem Blog vorbei! ♥

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    2. Das fand ich echt mega lustig :D

      Jedenfalls wollte ich dir noch sagen (hab ich gestern vergessen-oops :D) dass ich dein Format echt cool finde. Und ob ich vielleicht mitmachen kann wenn es dir nichts ausmacht :)

      lg. Tina

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    3. Hey Tina,

      tut mir leid, dass meine Antwort so spät kommt, aber ich war die ganze Woche am lernen :(.

      Jedenfalls wollte ich sagen, dass ich mich sogar sehr freuen würde, wenn du mitmachst!
      Es wäre dann sehr nett, wenn du dann am Anfang immer kurz erwähnst, dass das von mir kommt!:D

      Und wenn du den Beitrag dann veröffentlicht hast und mir den Link in den Kommentaren hinterlässt, dann verlinke ich dich in meinem Beitrag, damit andere auch deine Antwort sehen!

      Alles Liebe,
      Zeina ♥

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    4. Hey ♥
      Kein Ding ich muss ja auch andauernd lernen :(
      Vielen Dank ♥ Das freut mich echt sehr :) Mach ich dann :)

      lg. Tina

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  2. Nein, muss es nicht :) ich sag nur "Mondprinzessin"… dieses Buch hat mich zerstört, aber es hätte auch gar nicht anders enden dürfen. Außerdem mag ich es, wenn das Ende offen ist, sodass man sich selber ein Ende erträumen kann :)

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    1. Die Mondprinzessin hat mich auch fertig gemacht, aber du hast Recht! Es hätte wirklich nicht anders Enden dürfen! ♥

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  3. Hi Zeina,

    natürlich sind Happy Ends immer weitaus angenehmer, gemütlicher und friedvoller, wobei umgekehrt einem einen weniger schönes Ende auch eher in Erinnerung bleibt und die Gedanken noch lange danach um das Buch kreisen. Vor allem, da es einfach ungewöhnlich und meist überraschend ist, weshalb ich das auch gerne würdige. Allerdings gilt für mich auch hier, dass die Chemie stimmen muss: Wenn ein "Sad End" schlecht umgesetzt ist, rettet es auch die Innovation nicht mehr.

    Liebe Grüße
    Dana

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  4. Ich mag Happy Ends natürlich auch, aber wenn es IMMER eins gibt, dann finde ich das einfach nur unrealistisch. Gerade in Dystopien z.B. ist die Wahrscheinlichkeit einfach unfassbar gering, dass am Ende alle Charaktere glücklich und zufrieden und überhaupt noch am Leben sind. Klar, geht mir das teilweise auch nahe, aber manchmal muss es für die Glaubwürdigkeit einfach sein. Ich finde nichts schlimmer als wenn ein Buch irgendwelche komischen und nicht nachvollziehbaren Wendungen durchläuft, nur damit am Ende auf magische Weise doch noch alles gut wird.
    Also Happy Ends gerne, aber bitte nicht immer und unter allen Umständen :D

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