12. November 2016

Die schönsten Zitate aus der "Mondprinzessin" von Ava Reed ♥

Die liebe Ava Reed hat mal wieder ein fantastisches Buch gezaubert und in diesem Buch gibt es wunderschöne Zitate, die ich unbedingt mit euch teilen möchte!




→ Seit Anbeginn der Zeit waren Erde und Mond Freunde. 
Bis der Mond sich nach mehr Sehnte, bis er sich Kinder schuf und formte
 - aus seinem Staub, aus seinem Herzen und aus den Sternen. 
Die Erde tat es ihm gleich, aber sie erschuf nur einfache Wesen, keine Sternenkinder. 
Aus Eifersucht ließ sie die die Erdenkinder in dem glauben es gäbe nur sie. 
Sie wandte sich vom Mond ab, aber er folgte ihr in stiller Trauer umkreiste sie als bester Freund. Bis heute, Tag um Tag.

→ Hoffnung... und den Glauben, dass alles gut werden wird.
 Diese zwei Dinge sollten wir nie verlieren, 
denn sie tragen uns durch den Tag und durch die Nacht. 
Sie sind unser Schwert und unser Schild.

→ Wenn wir nicht an uns selbst glauben, wer soll es dann tun? 
Mut im Herzen, Liebe in der Seele - wir müssen sie uns bewahren
und stets daran erinnern, dass es egal ist, ob wir scheitern. Es kommt darauf an, 
ob wir es überhaupt versuchen.

→ Die Einsamkeit kann unser größter Freund oder größter Feind sein.
Sie kann uns erdrücken oder befreien.

→ Es gibt nur zwei Arten der Einsamkeit. Die eine, die wir uns
selbst aussuchen, und die andere, die wir nicht ändern können.
Egal, welche uns umgibt, das wirklich Schlimme daran ist, dass wir uns viel 
zu schnell daran gewöhnen.

→ Am Tag ist die Welt hektisch und und unruhig, in der Nacht
steht sie Still und erholt sich - sie kommt zur Ruhe - und ich mit ihr.

→ Wir wollen stark sein, immerzu. Aber wir können es nicht immer sein.
Irgendwann kommt der Punkt, an dem wir uns eingestehen müssen, dass
wir jemanden brauchen, der und beim Starksein hilft.

→ Nichts kann uns auf den Moment vorbereiten, in dem wir etwas 
finden, das auf ewig verloren geglaubt war.

→ Wenn etwas endet, beginnt etwas Neues. Ein Wimpernschlag und alles kann anders sein. 
Ein Atemzug und plötzlich ist nichts mehr, wie es war.

→ Manchmal können die unerwarteten Dinge die schönsten sein.
Manchmal sind sie es, die wir uns gewünscht und die wir gebraucht haben, auch wenn uns das erst danach klar wird.

→ Veränderungen beleben uns. Etwas ändert sich und nicht zu
wissen, ob es am Ende gut oder schlecht sein wird, macht es zu einem Abenteuer.

→ Egal, wie sehr wir uns wappnen, egal, wie dick unsere Rüstung ist und wie groß
unsere Zuversicht: Die Wahrheit trifft uns mitten ins Herz und erschüttert
uns zutiefst, wenn wir sie nicht wahrhaben wollen.

→ Verzweiflung ist nichts schlimmes. Sie zeigt nur, dass wir den vorhandenen
Ausweg noch nicht gefunden haben.

→ Manchmal ist uns noch nicht klar, wie sehr wir uns selbst und andere
verletzen werden. Vielleicht ignorieren wir auch einfach das Gefühl,
das uns vorwarnt, weil wir es nicht wahrhaben wollen.

→ Von Zeit zu Zeit müssen wir Entscheidungen treffen, die uns nicht gefallen. 
Und manchmal bedeutet eine Wahl zu haben, keine zu haben. 

→ Jeder trägt etwas in sich, das ihn besonders macht. 
Besonders und einzigartig.

→ Und dann kommt dieser Moment, der dir den Atem raubt, der die Zeit
still stehen und dich erkennen lässt: Das, was du von Herzen begehrst,
bleibt dir verwehrt.

→ Kein Frosch wird je zu einem Prinzen, auch dann nicht, wenn man ihn küsst.
Aber mancher Prinz kann durchaus zu einem Frosch werden.

→ ... dann läuft alles aus dem Ruder, du weißt nicht mehr, was 
du tun sollst und die Panik streckt ihre kleinen giftigen Finger nach dir aus.

→ Wer bestimmt, was richtig oder falsch ist? Wie kann sich etwas 
angeblich Falsches so verdammt richtig anfühlen?

→ Manche Dinge müssen nicht ausgesprochen werden, denn man 
versteht sie auch so.
Unausgesprochene Worte hängen still in der Luft - und die Stille
kann so viel lauter sein, als der Sturm...

→ Wenn wir tief genug graben und lange genug suchen, findet ein 
jeder von uns in sich die Stärke, die er braucht.

→ Wenn man glaubt, sich schon entschieden zu haben und
plötzlich daran zweifelt, kann man dann noch zurück? Gibt es einen Punkt, an dem das
nicht mehr geht? Gibt es ein zu spät? Oder ist das ein Mythos, der dabei hilft,
ganz bequem all unsere falschen Entscheidungen hinzunehmen, damit wir nicht mehr die
Kraft aufbringen müssen, etwas dagegen zu tun? Dafür zu kämpfen?

→ Erinnerungen sind das, was uns am Ende bleibt. 
Erinnerungen - sonst nichts.

→ ... so muss sich ein Blinder fühlen, der sein Augenlicht
zurückbekommt. Er kann nicht glauben, dass er vorher nicht erkennen
konnte, was vor ihm liegt.




Kommentare:

  1. Hallo nochmal,

    eine Sammlung wunderschöner Zitate, die mich neugieriger auf das Buch und ins Besondere auf diesen anscheinend sehr tollen Schreibstil machen. ^^

    Liebe Grüße
    Dana

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    1. Hallöchen :),
      die Zitate sind wirklich wunderschön und steigern die Lust zum weiter lesen immer mehr!
      Alles Liebe,
      Zeina ♥

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