20. März 2016

Meet and Greet - Claudia Rehm ♥



 
 Wenn ich keine Autorin, sondern eine Romanfigur wäre…

....wäre ich wohl eher ein Junge als ein Mädchen (ich bin mit zwei Brüdern aufgewachsen und kann mit Fußball und bequemen Schuhen weit mehr anfangen als mit Lippenstift und Stilettos).

...würde ich meine Freizeit damit verbringen Parsel zu lernen. Ich mag Fremdsprachen und bin von Russisch bis zu Japanisch noch vor kaum einer zurückgeschreckt. Da ich das Vergnügen hatte, letztes Jahr Vorlesungen bei jenem Professor zu besuchen, der Parsel für die Harry Potter-Filme tatsächlich umgesetzt hat, sollte das auch kein Problem sein, oder?

...würden die anderen Protagonisten mich als fleißige, Schokolade verschlingende Streberin die gerne am Herd steht bezeichnen.

....wäre ich auf alle Fälle eine Gestaltwandlerin - ganz einfach weil ich die so unendlich spannend finde. Deshalb schreibe ich mit „Die Nacht der Tausend Farben“ wohl auch gerade an einer ganzen Trilogie über Gestaltwandler, die mich manchmal so mitreißt, dass ich mich zwingen muss vom Computer wegzugehen, um zwischendurch ein paar Stunden Schlaf zu kriegen.

...könnte ich ohne ein Notizbuch kein Abenteuer bestreiten, weil mir immer und überall Ideen für neue Geschichten kommen. Worte zu Geschichten zusammenzubauen und ihnen mit Fantasie leben einzuhauchen war schon immer meine Leidenschaft, und ich würde wohl nicht aufhören meine Ideen zu Papier zu bringen, selbst wenn die Menschheit sich nur noch telepathisch unterhalten würde.

...würde ich nach dem Motto „Wenn das Leben dir Zitronen anbietet, frag nach Salz und Tequila und ruf mich an!“ leben. Ich bin eine unverbesserliche Optimistin und bin der festen Überzeugung, dass selbst aus der schlimmsten, schlechtesten Erfahrung etwas Gutes werden kann.

.... wäre mein Name Claudia Rehm, genau so, wie er auf meiner Geburtsurkunde steht. Ich verwende kein Pseudonym, da ich es als Indie-Autor wichtig finde, mit meinem richtigen Namen für meine Bücher einzustehen. Ohne einen professionellen Verlag im Hintergrund ist mein Name wohl die beste Qualitätsgarantie, die ich meinen Lesern geben kann. Wenn ich mit einem Buch nicht zufrieden genug wäre, um meinen eigenen Namen draufzuschreiben, würde ich es auch nicht veröffentlichen.

  Die Nacht der Tausend Farben soll das wahre Wesen junger Formwandler zum Vorschein bringen. Doch was, wenn die feierliche Wandlungszeremonie eine gefürchtete Fähigkeit offenbart, die eine Gefahr für andere Magier ist?

Der sechzehnjährigen Emma widerfährt in ihrer lange herbeigesehnten Nacht der Tausend Farben genau dieses Schicksal. Die weißen Magier beschließen sie zu töten und in ihrer Not nimmt Emma die Hilfe eines charismatischen, schwarzen Magiers namens Harris an, der ihr auf der schwarzen Seite der magischen Künste Schutz verspricht. Doch sie muss sehr schnell feststellen, dass sie dort alles andere als sicher ist und auch an Harris nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Als Harris Fassade zu bröckeln beginnt muss Emma sich entscheiden, auf welcher Seite der Magie sie nun tatsächlich stehen will: Auf der Seite der 
weißen Magie, wo man sie fürchtet und ihr nach dem Leben trachtet, oder auf der Seite der schwarzen Magie, wo Emma sich plötzlich mit einer noch viel größeren Gefahr konfrontiert sieht als der getötet zu werden.

Liebe Claudia, vielen Dank für deine Vorstellung! Meine Wunschliste ist jetzt um ein Buch reicher geworden :D


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen